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Am Mittwochabend hab ich mal wieder darüber gerätsel, wie kann ich ein umfangreiches
Softwarenetz möglichst so gestalten, dass jeder es Lesen kann.
Mir kam die Idee ganz spontan am UBahn Bahnhof.

Warum nicht die Architektur als UBahn Netz darstellen, natürlich kann man nur die
Datenflüsse darstellen, auch nicht in welche Richtung diese fliessen,
aber es können grafisch die Funktionen, bestimmte Sparten, oder Mandanten thematisiert werden.

Auch die dicke der Verbindung kann z.B. das Volumen darstellen.

 

 

Jeder kann solche Pläne lesen, da diese im normalen Leben auch vorkommen. Mit UML komme
ich nicht bei jedem Endkunden weiter, zum Teil muss die Notation erklärt werden oder
man verliert sich in Details.

 

Ich denke es ist eine sehr gute Möglichkeit, ich freue mich über Feedback. Aktuell habe ich ein
"U-Bahnnetz Diagramm" mit ca. 30 Systemen und 5 unterschiedliche Kategorien,
welche ich farbig unterschieden habe.

U-Bahnnetz Diagramm für Architekturen/Softwaresystemen ? - 5.0 out of 5 based on 1 vote
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Vor einigen Wochen wurde ein neues Projekt von einem Entwickler begonnen. Auf Grund des
langsamen Fortschritt hat sich der Kunde entschieden, dass ich die Oberfläche erzeugen und mich in
das Projekt einarbeiten soll.

Die bis zu diesem Zeitpunkt entwickelte Oberfläche (3 Wochen Entwicklungszeit) konnte nicht benutzt werden,
da dort z.B. das Ado Entity Framework genutzt wurde, dies aber nicht dem Standard beim Kunden entspricht.
Der Client hat dabei direkt auf die Datenbank zugegriffen!
Auch das Binding war nicht korrekt und konnte nicht genutzt werden. Desweiteren war auch das dahinterliegen
MVVM Pattern nicht korrekt umgesetzt worden.

Das bedeutete das die Oberfläche von mir entkernt wurde, einzelne XAMLs
konnten genutzt werden mussten aber auch umgeschrieben werden. Die einzelnen
Schichten wurden über ein privat entwickeltes Modul extrahiert.

Innerhalb von 2 Tagen stand eine Oberfläche zur Verfügung die bereits den Durchstich zum Server hatte.
Nach weiteren 5 Tagen Entwicklungszeit war die Oberfläche nutzbar, die Basis war somit vorhanden.

Der Durchstich zum Server war bis zu diesem Zeitpunkt in .NET Remoting gelösst.
Da aber WCF genutzt werden soll, musste das Model mit den Facadenaufrufen entsprechend
umgeschrieben werden. Innerhalb von 2 Stunden war dies realisiert, der WCF Zugriff
war realisiert.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden bereits die BusinessLogiken im ViewModel umgeesetzt, ingesamt ist durch
den Entwicklungsschub der Zieltermin evtl. zu erreichen.

Weitere Informationen unter Projektreferenzen